Drei Frauen, drei Orte, eine Geschichte

Die russische Orthodoxie wird heute – angesichts des Angriffskrieges gegen die Ukraine und der fragwürdigen kirchenpolitischen Rolle des Moskauer Patriarchen Kyrill I. – oft mit berechtigter Skepsis betrachtet. Doch dieser kritische Blick verstellt uns die Sicht auf ein tief verwurzeltes Erbe: Baden-Württemberg, mit seinem Zentrum in Stuttgart, blickt auf eine über zweihundertjährige orthodoxe Geschichte zurück.

Grabkapelle auf dem Württemberg
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Foto: Achim Mende

Besonders die Nachkommen der Verbindungen zwischen dem russischen Zarenhaus und dem württembergischen Königshaus leiden heute unter dem Bild, das die offiziellen, meist vom KGB durchdrungenen, russischen Kirchenstrukturen in die Welt senden.

Dabei lohnt sich der Blick auf die regionale Historie mehr denn je. Im Zentrum stehen drei außergewöhnliche Frauen, die eine Brücke zwischen orthodoxer Spiritualität und württembergischer Sozialgeschichte schlugen, sowie drei Orte in und um Stuttgart, die sie wesentlich geprägt haben.

Den ganzen Artikel von Regionalkantorin Marion Kaßberger lesen Sie hier.  

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